März 19, 2014

Wienerglühn - Duliöh from Philipp Kerber on Vimeo.

“Duliöh”, Wienerglühn
live im Café Schopenhauer beim “einedrahn” das Wienerlied im Schopenhauer

Rudi Gratzl - Gesang, Klarinette
Heidelinde Gratzl - Akkordeon, Gesang
Jovan Torbica - Kontrabass
Video - Philipp Kerber

März 19, 2014

Wienerglühn - Sperrstundendrama from Philipp Kerber on Vimeo.

“Sperrstundendrama”, Wienerglühn
live im Café Schopenhauer beim “einedrahn” das Wienerlied im Schopenhauer

Rudi Gratzl - Gesang, Klarinette
Heidelinde Gratzl - Akkordeon, Gesang
Jovan Torbica - Kontrabass
Video - Philipp Kerber

März 17, 2014

Kissing Mister Christo from Philipp Kerber on Vimeo.

Uraufführung:
KISSING MISTER CHRISTO
Von Dominic Oley
Frei nach Alexandre Dumas’ „Der Graf von Monte Christo“

Wer rächt sich für was, an wem? Und wer nicht – und warum nicht? Und wann? Jetzt? Oder jetzt noch nicht, aber bald? Und wer bezahlt eigentlich dafür?

Mit „Kissing Mister Christo“ startet Dominic Oley den Versuch, ausgehend von Alexandre Dumas’ Roman sich dem Thema Rache aus einem heutigen Blickwinkel zu nähern. Im Setting einer Trennungs-Show, in der sich Ex-Paare öffentlich zerfleischen, erscheint plötzlich Dumas’ Held und erzählt die Story seines Rachefeldzugs. Mit beißender Komik und in rasanten Diskursen lässt Oley seine Figuren dabei durch eine Szenario stolpern, in dem sich zwischenmenschliche Konflikte von heute an großen epischen Emotionen aus der Vergangenheit reiben.

Die Frage, der er dabei auf den Zahn fühlt, dreht sich ums Extrem menschlicher Gefühle: Gibt es heute noch wirklichen Zorn? Gegen was treten wir denn noch ein? Worüber regen wir uns ernsthaft auf, was hassen wir? Müssen wir vielleicht wieder wie die alten Griechen werden – Gefäße heroischer Regungen? Oder müssen wir einfach nur unsere eigenen, kleinlichen Verluste, die nichtigen Entbehrungen und den formlosen Schmerz in religiöse Höhen hochstilisieren, um wieder an die Freude der Wut, der Zerstörung und des sozialen Brandschatzens heranzukommen? Und wieder – wer bezahlt am Ende dafür?

ES SPIELEN: Jens Claßen, Michaela Kaspar, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Elisabeth Veit

TEXT UND REGIE: Dominic Oley
BÜHNE: Alexandra Burgstaller
KOSTÜME: Angelika Höckner
MASKE: Beate Lentsch-Bayerl
DRAMATURGIE: Tina Clausen
MUSIK: Stefan Lasko
REGIEASSISTENZ: Renate Vavera

Video: Philipp Kerber

März 9, 2014

a : z_counterpoint 2014

PLEASE WATCH THIS VIDEO USING GOOD EARPHONES OR A HIFI SYSTEM!
a : z is short for ausdehnen : zusammenziehen, which can be translated to english by expand : contract.
Designed to be projected on three large surfaces as a tryptich, a : z_counterpoint puts emphasis on a critical view of a strange “ensemble”:
One person can be seen in interaction with herself. She is performing all parts of an orchestrated composition consisting of three voices. Communication is no longer happening between several individuals but within a single person aiming to create an outward impression.

Katharina Ernst: concept, composition, choreography, performance
Philipp Kerber: camera, postproduction - www.philapp.info
Bernd Ammann: sound engineering

Special thanks to: Academy of Fine Arts Vienna, Christopher Wittine, Lukas Schiemer, Peter Koger

For further information please visit www.katharinaernst.com

Februar 25, 2014

Interview Wolfgang Pekny Teil 5 von 5 from Philipp Kerber on Vimeo.

Interview mit Wolfgang Pekny (Footprint.at / Greenpeace)

Entstanden im Zusammenhang mit der Theaterperformance “sorry, we’re fucked!” von Eva Jankovsky (theater-JA.KOMM)

'Unsere “Freiheit”, einen beliebigen Lebensstil zu wählen, endet dort, wo unsere Lebensart das Leben anderer unter jede Menschenwürde beschneidet.
Diese Maxime umsetzen heißt, in den Konsumländern ein Schrumpfen aller physikalischen Größen anzustreben. Doch wie dem Zwang zu wirtschaftlichen Wachstum, der Gier nach Mehr, dem Teufelskreis der kurzsichtigen Politik für kurzsichtige WählerInnen entkommen?’
footprint.at

Februar 25, 2014

Interview Wolfgang Pekny Teil 4 von 5 from Philipp Kerber on Vimeo.

Interview mit Wolfgang Pekny (Footprint.at / Greenpeace)

Entstanden im Zusammenhang mit der Theaterperformance “sorry, we’re fucked!” von Eva Jankovsky (theater-JA.KOMM)

'Unsere “Freiheit”, einen beliebigen Lebensstil zu wählen, endet dort, wo unsere Lebensart das Leben anderer unter jede Menschenwürde beschneidet.
Diese Maxime umsetzen heißt, in den Konsumländern ein Schrumpfen aller physikalischen Größen anzustreben. Doch wie dem Zwang zu wirtschaftlichen Wachstum, der Gier nach Mehr, dem Teufelskreis der kurzsichtigen Politik für kurzsichtige WählerInnen entkommen?’
footprint.at

Februar 25, 2014

Interview Wolfgang Pekny Teil 3 von 5 from Philipp Kerber on Vimeo.

Interview mit Wolfgang Pekny (Footprint.at / Greenpeace)

Entstanden im Zusammenhang mit der Theaterperformance “sorry, we’re fucked!” von Eva Jankovsky (theater-JA.KOMM)

'Unsere “Freiheit”, einen beliebigen Lebensstil zu wählen, endet dort, wo unsere Lebensart das Leben anderer unter jede Menschenwürde beschneidet.
Diese Maxime umsetzen heißt, in den Konsumländern ein Schrumpfen aller physikalischen Größen anzustreben. Doch wie dem Zwang zu wirtschaftlichen Wachstum, der Gier nach Mehr, dem Teufelskreis der kurzsichtigen Politik für kurzsichtige WählerInnen entkommen?’
footprint.at

Februar 25, 2014

Interview Wolfgang Pekny Teil 2 von 5 from Philipp Kerber on Vimeo.

Liked posts on Tumblr: Mehr Favoriten »